Dein Weg zu uns

 










 

Rückenschule und Gesundheitsgymnastik

Kraft - und Gymnastik mit dem Schwerpunkt den eigenen Körper gesund

und fit zu halten. Hier werden Übungen gezeigt, die man zu Hause

nachmachen kann. ermöglichen den Rücken und die Gelenke vor

Fehlbelastungen zu schützen. Die Muskulatur so zu trainieren, dass

Rückenschäden soweit möglich nicht das Alltagsgeschehen beeinflussen

oder gar auftreten. Bei bereits bestehenden Schädigungen, Linderung oder

sogar Stoppen des schmerzhaften Krankheitsverlaufs.

 
donnerstags    17.00-1800 Uhr Evangelisches Jugendzentrum Bo. Linden

 

Halswirbelsäule (HWS)

    7

Brustwirbelsäule (BWS)

   12

Lendenwirbelsäule (LWS)

    5

 

• Kreuzbein (Os sacrum)

5 (verschmolzen)

 

• Steißbein (Os coccygis)

4 (auch 3-6 )

Bei manchen Menschen ist der fünfte Lendenwirbel mit dem Kreuzbein verwachsen (Sakralisation von L5). Diese Menschen haben also nur vier Lendenwirbel statt fünf.
Alternativ kann es auch vorkommen, dass der erste Kreuzbeinwirbel nicht mit den restlichen vier verschmolzen, sonderen noch beweglich ist (Lumbalisation von S1).

  SZB Abteilungen:
Karate für Kinder
Arbeitssicherheit, Gesundheit und Arbeitsschutz
Rückenschule
Gesundheitsgymnastik
Karate für Erwachsene
Individueller Internettrainer
UNI Bochum

Die Wirbel sind nach einem einheitlichen Grundschema aufgebaut. Diese Grundform variiert aber in den verschiedenen Abschnitten leicht - je nachdem, ob die Wirbelsäule hier mehr statische oder dynamische Funktionen erfüllen soll. Die Wirbel der Halswirbelsäule müssen kaum Gewicht tragen, aber eine große Beweglichkeit zulassen. Sie sind deshalb anders geformt als die Wirbel im Lendenbereich, auf denen mehr Gewicht lastet und die einen geringeren Bewegungsumfang zulassen. Insgesamt werden die Wirbelkörper von oben nach unten größer, weil die Gewichtsbelastung zunimmt.

 

Jeder Wirbel - mit Ausnahme des ersten und zweiten Halswirbels - besteht aus folgenden Bauelementen:

 

   

   

Zwischen jeweils zwei Wirbelbögen treten links und rechts die Spinalnerven (Nervus spinalis), die am Rückenmark entspringen, in den Körper aus. Die Austrittsstelle nennt man Zwischenwirbelloch (Foramen intervertebrale).
Jeder Spinalnerv besteht aus zwei verschiedenen Arten von Nervenfasern:
  Motorische Fasern, die Signale für die Bewegung aus dem Gehirn über das Rückenmark an die Muskeln des Skelettes und der Eingeweide (z.B. an den Darm) weitergeben.
Sensible Fasern, die Berührungen, Druck, Kälte, Wärme, Schmerz und andere Empfindungen von der Haut, den Muskeln, Gelenken und Eingeweiden über das Rückenmark ans Gehirn melden.

                              1                                     1.1                  1.2
                                                                 

Der erste Halswirbel (Atlas) hat keinen Wirbelkörper. Er ist mit dem zweiten Wirbelkörper (Axis) über ein Gelenk (Articulatio atlantoaxialis) verbunden und trägt den Kopf.
Zwischen den Wirbelkörpern befinden sich die Bandscheiben. An den Dorn- und Querfortsätzen setzen Bänder und Muskeln an, welche die Wirbelsäule stabilisieren. Wirbelkörper und Wirbelbogen bilden gemeinsam das Wirbelloch (Foramen vertebrale) und diese alle gemeinsam den Wirbelkanal (Canalis vertebralis). Er wird von oben nach unten enger, weil auch das darin verlaufende Rückenmark (Medulla spinalis) immer schmaler wird. Es ist im Wirbelkanal von allen Seiten gut geschützt.

   

   
   

Die Bandscheiben: ermöglichen rotierende und seitliche Bewegungen der Wirbelkörper zueinander. Die Beweglichkeit wird durch den äußeren Faserring und verschiedene Bänder begrenzt. Die wichtigste Aufgabe der Bandscheiben ist ihre Pufferfunktion. Sie verteilen den Druck, der auf der Wirbelsäule lastet, gleichmäßig auf die Boden- und Deckplatten der angrenzenden Wirbelkörper

   
Das Schultergelenk: (articulatio humeri) ist das beweglichste Kugelgelenk des Körpers. Es verbindet den Oberarmknochen mit dem Schulterblatt. Der Oberarm bildet den Gelenkkopf, das Schulterblatt die Gelenkpfanne. Der Gelenkkopf und die Gelenkpfanne sind mit Knorpel überzogen. Beide liegen in einer geräumigen Gelenkkapsel, die von Bändern und Sehnen verstärkt wird. Ein starkes Band (ligamentum coracohumerale) zieht vom Rabenschnabelfortsatz zum Oberarmkopf. Seitlich verstärkt die lange Bizepssehne die Gelenkkapsel. Vorne und oben wird die Kapsel durch drei platte Bänder (ligamentum glenohumerale superius, medius und inferius) geschützt. Durch die schlaffe Gelenkkapsel, die große Gelenkhöhle und zusätzlich durch Bewegungen des Schulterblattes hat der Arm im Schultergelenk eine große Bewegungsfreiheit.
   
   
Das Ellenbogengelenk: (articolatio cubiti) ist ein zusammengesetztes Scharniergelenk. Es verbindet den Oberarmknochen mit der Elle (articulatio humeroulnaris) und mit der Speiche (articulatio humeroradialis).
   
   
Das Handgelenk: verbindet die Handwurzelknochen (ossa carpi) mit Elle und Speiche. Anatomisch wird das Handgelenk in zwei Gelenke unterteilt, das proximale Handgelenk (articulatio radiocarpea) und das distale Handgelenk (articulatio mediocarpea). Unter "proximal" versteht man in Richtung Rumpf gelegen, unter "distal" weiter vom Rumpf entfernt. Die Handwurzelknochen sind in zwei Reihen hintereinander angeordnet. Die vier Knochen der oberen (proximalen) Reihe heißen:
- Kahnbein (os scaphoideum)
- Mondbein (os lunatum)
- Dreiecksbein (os triquetrum)
- Erbsenbein (os pisiforme)
Zu den vier der unteren (distalen) Reihe gehören das:
- große Vieleckbein (os trapezium)
- kleine Vieleckbein (os trapezoideum)
- Kopfbein (os capitatum)
- Hakenbein (os Hamatum)
   
  Das Hüftgelenk: (articulatio coxae) verbindet den Oberschenkelknochen mit dem Hüftknochen. Ger Oberschenkelknochen bildet den Gelenkkopf, der Hüftknochen die Gelenkpfanne. Beide sind mit einer dicken Knorpelschicht überzogen. Die eigendliche Gelenkpfanne ist sehr flach, sie wird durcheine faserknorpelige Pfannenlippe (labrum acetabulare) so vergrößert, dass etwa 2/3 des Gelenkkopfes in der Pfanne liegen. Im Hüftgelenk kann das Bein gebeugt und gestreckt werden, man kann es zu beiden Seiten bewegen, außerdem sind Drehbewegungen nach innen und außen möglich.
   

Kniegelenk: 

Diesem Gelenk widmen wir in diesem Kurs eine besonderen Aufmerksamkeit.

Das Kniegelenk (articulatio genus) ist das größte und kompliziertest Gelenk des Körpers. Es verbindet den Oberschenkel mit dem Unterschenkel. Im Kniegelenk kann das Bein gebeugt und gestreckt werden. bei gebeugtem Knie sind auch Drehbewegungen möglich. Deshalb zählt das Kniegelenk sowohl zu den Scharniergelenken, als auch zu den Drehgelenken.

   
   
   
Das Sprunggelenk: (talus), einer der Fußwurzelknochen, bildet mit dem Unterschenkelknochen das obere Sprunggelenk ( articulatio talocruralis). Das verdichtete Ende des Wadenbeins bildet den Außenknöchel (malleolus lateralis), das Schienbein den Innenknöchel (malleolus medialis). Beide Knochen bilden eine Gabel, die das Sprunggelenk umfasst. Das obere Sprunggelenk ist ein Scharniergelenk. Es erlaubt die Fußspitze zu heben und zu senken (Dorsal- und Plantarflexion) Das Gelenk wird durch eine Gelenkkapsel und mehrere Bänder verstärkt. Mit dem Fersenbein (calcaneus) bildet das Sprungbein ein zweites Gelenk (articulatio subtalaris), außerdem noch ein drittes articolatio talocalcaneonavicularis), gemeinsam mit dem Fersenbein und Hahnbein. Die beiden zuletzt genannten Gelenke bilden eine funktionelle Einheit, das untere Sprunggelenk.
   
Häufig sind es nicht nur Bewegungstechnische Probleme, die zu Rückenschmerzen führen oder den Alltag mit starken Rückenscherzen zum Leidensweg werden lassen. Die Richtigen Nährstoffe gibt es für fast jeden auch mit dem passenden Geschmack.

 Es gilt:

a. Eine Bewegung ist nur gut wenn sie stattfindet
b. Der aktive und der passive Bewegungsapparat müssen in Einklang stehen.
c. Schmerzen sind ein Alarmsignal des Körpers und dürfen nicht einfach unterdrückt werden.
d. Jeder ist so weit es Ihm oder ihr möglich ist verantwortlich für die eigene Gesundheit.
e. Eine gute und ausgewogene Ernährung kann die Konzentration seigern, helfen Krankheiten
zu verhindern und aktiv zu bleiben, bis ins hohe Alter

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: afichtel@szbochum.de
Copyright © 2007 Sportzentrum Bochum e.V.
Stand: 14. April 20098 Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum,  Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden, Karate Bochum Linden,  Karate-Bochum, Karate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-BochumKarate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum Karate-Bochum